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2018-09-13
Bundesverkehrsminister wird Schirmherr der IT-TRANS 2020
Schirmherrschaft Andreas Scheuer

Die IT-TRANS wird im Jahr 2020 von einem hochkarätigen Partner unterstützt: Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat die Schirmherrschaft für die internationale Konferenz und Fachmesse übernommen.

„Ein gut funktionierender ÖPNV kann die Lebensqualität in unseren Städten und auf dem Land erheblich verbessern. Der ÖPNV muss attraktiv, sicher, verlässlich und bezahlbar sein. Bei der IT-TRANS kommen internationale Experten zusammen, um an neuen Mobilitätskonzepten zu arbeiten. Damit leistet das Branchentreffen einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung der Mobilität von morgen“, sagt Minister Scheuer.

Andreas Scheuer
2018-03-12
Bitte klicken Sie hier, um sich Bilder der IT-TRANS 2018 anzusehen
2018-03-05
IT-TRANS in den sozialen Medien

Am 6. März öffnet die IT-TRANS ihre Pforten für mehr als 5.000 Besucher aus der ganzen Welt. Bis zum 8. März dreht sich alles in den Karlsruher Messehallen um die Zukunft des öffentlichen Personenverkehrs.

Wie wird die Digitalisierung die Zukunft des ÖPNV verändern? Welche digitalen Revolutionen stehen bevor? Was sind die bahnbrechenden Entwicklungen in der Forschung?

Seien Sie dabei. Verfolgen Sie die IT-TRANS in den sozialen Medien!

2018-02-21
Neu: Demonstrationsstrecke Automatisiertes Fahren im ÖPV
Den automatisiert fahrenden Bus von AMoTech werden Besucher der IT-TRANS auf einer Demonstrationsstrecke testen können.
Den automatisiert fahrenden Bus von AMoTech werden Besucher der IT-TRANS auf einer Demonstrationsstrecke testen können.

Erstmals bringt ein selbstfahrender Bus die IT-TRANS Besucher vom Eingang des Messegeländes bis zur Halle und fährt weiter auf einer kurzen Demonstrationsstrecke im Messegelände. „Unser Bus besitzt eine Transportkapazität von elf Personen und kann maximal 25 km/h schnell fahren“, erklärt Dominique Müller, Geschäftsleiter bei AMoTech. Der „Trapizio“ hat kein Lenkrad, er fährt und hält selbstständig – dabei ist zurzeit noch eine Begleitperson erforderlich. Falls sich der Bus unerwarteten Hindernissen oder Fußgängern nähert, stoppt er eigenständig. „Die Reaktionszeit solcher Fahrzeuge ist dank der fortgeschrittenen Technologie kürzer als die eines Menschen. Mithilfe seiner zahlreichen Sensoren bewältigt unser Bus auch enge Passagen“, klärt Müller auf. Ab März wird der Trapizio in Neuhausen am Rheinfall als weltweit erstes automatisiertes Fahrzeug in ein Leitsystem des öffentlichen Verkehrs eingebunden.

2018-02-21
Premiere von on-demand Ridesharing Angebot der moovel Group und des Karlsruher Verkehrsverbunds
Die moovel Group aus Stuttgart und der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) bringen während der IT-TRANS einen on-demand Shuttleservice auf die Straße. Die Fahrgäste bestellen ihre Fahrt über die „KVV.mobil“-App und werden dann mit einem Van an ihrem Standort abgeholt und zu ihrem ganz persönlichen Ziel gebracht – ohne statischen Fahrplan.
Die moovel Group aus Stuttgart und der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) bringen während der IT-TRANS einen on-demand Shuttleservice auf die Straße. Die Fahrgäste bestellen ihre Fahrt über die „KVV.mobil“-App und werden dann mit einem Van an ihrem Standort abgeholt und zu ihrem ganz persönlichen Ziel gebracht – ohne statischen Fahrplan.

Premiere von on-demand Ridesharing Angebot der moovel Group und des Karlsruher Verkehrsverbund

Die moovel Group aus Stuttgart und der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) bringen im März einen on-demand Shuttleservice auf die Straße. Das neue Angebot wird im Rahmen eines Pilotbetriebs während der IT-TRANS getestet. An diesen drei Tagen können sowohl die Messebesucher als auch die Karlsruher Bürger das zusätzliche Mobilitätsangebot kostenfrei nutzen.

Die Idee hinter dem Pilotprojekt: Die Fahrgäste bestellen ihre Fahrt über die „KVV.mobil“-App und werden dann mit einem Van an ihrem Standort abgeholt und zu ihrem ganz persönlichen Ziel gebracht – ohne statischen Fahrplan. Dabei teilen sich die Nutzer das Shuttlefahrzeug mit anderen Fahrgästen. Ein Algorithmus berechnet den schnellsten Weg durch die Stadt zu einem der über 100 Haltepunkte, die angefahren werden. An den Messetagen steht das on-demand Ridesharing Angebot den Fahrgästen am Dienstag 06.03. und Mittwoch 07.03. von 8 - 24 Uhr, sowie am Donnerstag, 08.03. von 8-18 Uhr zur Verfügung. Während der Testphase fallen für die Nutzer keine Kosten an.

Die kostenfreien Shuttles können per
Die kostenfreien Shuttles können per "KVV.mobil"-App gebucht werden.

Der neue Mobilitätsdienst basiert auf der on-demand-Plattform von moovel, die durch eine intelligente Fahrtenführung („Routing“) und die Bündelung von Fahrtanfragen („Pooling“) den effizienten Einsatz einer bedarfsorientierten, flexiblen Flotte ermöglicht. Diese besteht während der Pilotphase aus zehn Mercedes-Benz V-Klasse Fahrzeugen. Wollen weitere Personen eine ähnliche Strecke zurücklegen, bündelt der moovel-Algorithmus die Anfragen, so dass sich mehrere Fahrgäste ein Fahrzeug teilen können („Ridesharing“). Die Routen zu den Zielen in der Fächerstadt sind entsprechend dynamisch, Fahrt- und Ankunftszeiten wie auch die optimalen Start- und Endhaltestellen werden jeweils individuell berechnet. Um sicherzustellen, dass der Nutzer schnellstmöglich von A nach B kommt, werden die Fahrtrouten laufend unter Einbeziehung von Echtzeitdaten aus dem Straßenverkehr und dem ÖPNV-Netz berechnet und aktualisiert. Zudem berechnet der Algorithmus die erwartete Nachfrage bereits im Voraus und ermöglicht eine entsprechend prognostizierbare Flottensteuerung.

2018-01-16
Big Data – Antrieb für den ÖPV 4.0

Als einziger Anbieter setzt die TransMoveo GmbH konsequent auf Big-Data und schafft damit die Voraussetzungen, den ÖPV zukunfts- und wettbewerbsfähig zu gestalten.

Typische Anwendungsbeispiele sind das lückenlose Aufzeichnen von Fahrzeugpositions- und Metainformationen („wann war welches Fahrzeug wo“, Qualitätsberichte, Fahrplanoptimierung), streckenbezogenen Fahrzeugverbrauchsinformationen („welcher Energiebedarf existiert auf welchem Streckenabschnitt“ – wichtig für den Bereich Elektromobilität) und die Schaffung von Grundlagen für differenziertes Controlling („welche Kosten sind mit der Erbringung von Verkehrsleistungen auf welchen Streckenabschnitten verbunden“).

Daten aus allen On-Board-Fahrzeugsystemen (z.B. IBIS, Fahrgastzählsystemen, Fahrzeug-CAN (Geschwindigkeit, Temperaturen, Leistungsaufnahme von Nebenaggregaten insbesondere bei E-Fahrzeugen)) werden auf der zentralen Systemplattform zeitsynchron erfasst, aufbereitet und auf Hintergrundsysteme übertragen. In Abhängigkeit der Datennutzung werden diese entweder in Echtzeit verarbeitet oder als zusammengefasste Log-Daten im Block übertragen. Die Echtzeit-Datenverarbeitung erfolgt, damit Verkehrsunternehmen schnell auf Fahrzeugdefekte reagieren können – Folgeschäden werden vermeiden und Ausfallzeiten minimiert und Instandhaltungsintervalle sind besser planbar. Auch Fahr¬gast¬informations¬systeme werden mit Echtzeitdaten versorgt.

TransMoveo ermöglicht Verantwortlichen somit größtmögliche räumliche und zeitliche Flexibilität: Zentrale Informationen liegen in Echtzeit vor und können ortsunabhängig über Desktop-PC oder mobile Endgeräte als „Westentaschen-RBL“ abgerufen und bearbeitet werden.

Auf den Serversystemen stehen alle Daten zur Weiterverarbeitung, beispielsweise für Qualitäts-Reports oder zur Fahrplanoptimierung und für umfangreiche Datenanalysen zur Verfügung.

Besuchen Sie Transmoveo auf der IT-TRANS in der dm-Arena, Stand C23.

Für weitere Informationen:

TransMoveo GmbH, Rotrehre 21, 31542 Bad Nenndorf,

Telefon +49 5723 91988-0, E-Mail: presse@transmoveo.de

www.transmoveo.de

Information at you fingertip
2018-01-10
AWAAIT stellt sein System zur automatischen Kontrolle von Schwarzfahrern vor

Das Software-Unternehmen AWAAIT mit Sitz in Barcelona wird anlässlich der IT-TRANS 2018, die vom 6. bis 8. März 2018 in Karlsruhe stattfindet, sein Kontrollsystem DETECTOR zur Bekämpfung des Schwarzfahrens vorstellen. Der internationale Verband für öffentliches Transportwesen UITP hat die bahnbrechenden Funktionen dieses Systems im Juni 2015 erkannt und das Unternehmen als einen der vier weltweiten Finalisten für den Preis Operational and Technical Excellence Award vorgeschlagen. Die Europäische Kommission hat das Projekt im Rahmen des KMU-Instruments von Horizon 2020 mit Fördermitteln unterstützt.

Bei DETECTOR handelt es sich um ein automatisches Echtzeit-Analysesystem, mit dem gegen das Schwarzfahren im ÖPNV vorgegangen wird. Über eine Reihe von Algorithmen des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (AI-ML) werden Videodatenströme aus Kameras analysiert, die in der Nähe der Fahrscheinbarrieren angebracht sind. Das System liefert die Daten in Echtzeit und versorgt das Sicherheitspersonal mit äußerst präzisen Angaben. Den Fahrscheinkontrolleuren werden unverzüglich über eine mobile App Bilder zu Fahrgästen übermittelt, die schwarzfahren, wodurch ein rasches Eingreifen ermöglicht wird.

Kontrollen an zahlenden Fahrgästen werden daher deutlich eingeschränkt. Eine weitere Folge ist eine Verringerung von groß angelegten Fahrscheinkontrollen zur Eindämmung des Schwarzfahrens, was zu einer effizienteren Überwachung sowie zu mehr Vertrauen und einem erhöhten Zufriedenheitsgrad bei den zahlenden Fahrgästen führt. Darüber hinaus schlägt sich ein Rückgang der Schwarzfahrerquote direkt in einem wirtschaftlich nachhaltigeren ÖPNV nieder.

DETECTOR ist der erste erfolgreiche Versuch einer Verknüpfung von künstlicher Vision und Mobiltechnologie, mit der es Fahrscheinkontrolleuren gelingen soll zu verhindern, dass Fahrgäste zu dicht hintereinander die Fahrscheinbarrieren passieren und diese überspringen. FGC (Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya), ein Regionalbahnbetreiber in Barcelona und Entwicklungspartner, gab für die Testphase einen 70%igen Rückgang der Schwarzfahrerquote an. Außerdem konnten seit Einführung des Systems über 1,2 Millionen unnötige Einzelfahrscheinkontrollen an zahlenden Fahrgästen vermieden werden.

DETECTOR kommt zur Zeit in Barcelona in vier der wichtigsten Bahnhöfe des Regionalbahnbetreibers FGC zum Einsatz und wird in einem fünften eingebaut. Auch in einer anderen europäischen Stadt wurde ein Testlauf eingeführt, was den Beginn der globalen Expansionsphase des Systems einleitet.

Besuchen Sie AWAAIT auf der IT-TRANS: dm-arena / E26

Für mehr Informationen, wenden Sie sich an:

Awaait Artificial Intelligence, S.L.

Av. Diagonal 601, 8ª Planta

08028 – Barcelona (Spain)

Tel.: +34 93 255 61 07 - Fax +34 93 255 61 09

www.awaait.com

comm@awaait.com

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